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Zahnarztpraxis · Ästhetische Zahnheilkunde · Kinder- und Erwachsenenbehandlung
Dr. med. dent. Jacques Tamler


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47798 Krefeld
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Gesundheitsnews



BLZK fordert vorzeitiges Ende der Maskenpflicht für Patienten und Besucher in Zahnarztpraxen
Präsident Dr. Dr. Frank Wohl betont Eigenverantwortung der bayerischen Zahnärzte

Mit Ablauf des 7. April 2023 endet die bundesrechtliche Maskenpflicht für Patienten und Besucher unter anderem in Zahnarztpraxen. Die Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK) betont die Eigenverantwortung der bayerischen Zahnärzte und appelliert, diese Regelung bereits vor dem Stichtag Anfang April zu beenden.

Nach den bundesweit gültigen Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes unter anderem in Zahnarztpraxen gilt weiterhin bis 7. April 2023 für Patienten und Besucher eine Maskenpflicht (FFP2 oder vergleichbar). In der vergangenen Woche forderte der Bayerische Staatsminister für Gesundheit und Pflege, Klaus Holetschek, MdL, die Bundesregierung auf, die bundesrechtliche Maskenpflicht für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher bereits vor dem 7. April 2023 auszusetzen. Die Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK) unterstützt den Appell des Bayerischen Gesundheitsministers und betont die Eigenverantwortung der bayerischen Zahnärzte. BLZK-Präsident Dr. Dr. Frank Wohl: „Bayerische Zahnärzte können selbst entscheiden.“

BLZK-Präsident Dr. Dr. Frank Wohl sagt: „Unsere bayerischen Zahnärzte haben in den vergangenen drei Jahren eindrucksvoll bewiesen, dass sie die Herausforderungen der Corona-Pandemie in ihren Praxen eigenverantwortlich meistern können. Weitere Vorschriften und eine Aufrechterhaltung der Maskenpflicht bis zum 7. April 2023 sind aus unserer Sicht nicht nötig. Wir sind fest davon überzeugt, dass unsere Zahnärzte selbst am besten entscheiden können, welche Maßnahmen in ihren Praxen notwendig sind und welche nicht.“

Über Einzelheiten zu bayerischen und bundesweiten Hygiene- und Schutzmaßnahmen und insbesondere auch zu den Vorgaben des Arbeitsschutzes in der Zahnarztpraxis informiert die Bayerische Landeszahnärztekammer auf der Website www.blzk.de.

02.02.2023 DGA | Quelle: Bayerische Landeszahnärztekammer

IDS 2023: digital first
Die IDS wird 100 - proDente feiert das 25-jährige Jubiläum.

Die IDS wird 100 - proDente feiert das 25-jährige Jubiläum. An ihrem IDS-Stand präsentiert die Initiative ein spannendes Bühnenprogramm. Die Beiträge stellt proDente tagesaktuell in den Social-Media-Kanälen online. Der proDente-Messestand befindet sich in Halle 11.2 Stand O51.

proDente wird täglich auf dem Stand Beiträge für soziale Medien produzieren. Die Filmbeiträge werden im Laufe des Jahres in die Pressearbeit der Initiative einfließen. „Zugleich präsentieren wir unser gesamtes digitales Angebot“, stellt Dirk Kropp, proDente Geschäftsführer das Programm der Initiative vor. Neu bei proDente: der Film-Konfigurator. Bei diesem digitalen Service können Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie zahntechnische Innungsbetriebe und VDDI-Mitglieder einen vorgefertigten Kurzfilm mit eigenen Daten und Logo personalisieren, um für eine Ausbildung in ihrem Betrieb zu werben.
Donnerstag: Journalistenpreis „Abdruck“

Am Donnerstag verleiht die Initiative proDente zum 18. Mal den Journalistenpreis „Abdruck“. Moderatorin Anja Backhaus (EinsLive/WDR) führt durch das Programm. Jährlich sucht proDente journalistische Beiträge, die zahnmedizinische und zahntechnische Inhalte für eine breite Öffentlichkeit verständlich und inhaltlich fundiert erklären. Der Preis ist in den vier Kategorien Print, Online, TV und Audio mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.
Online: Webseiten für verschiedene Zielgruppen

Auf der Webseite www.prodente.de informiert die Initiative mit Texten, Bildern, Filmen und vielen interaktiven Elementen zu gesunden Zähnen. Auch gibt es Informationen in Leichter Sprache. Für das barrierefreie Angebot kooperiert proDente mit Special Olympics Deutschland (SOD), der größten Sport-Organisation für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Unter www.zahnbande.de präsentiert proDente Geschichten, Filme und Spiele rund um gesunde Zähne für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter. Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie zahntechnische Innungsbetriebe und VDDI-Mitglieder können die Seiten auf ihrer eigenen Homepage mit einem Link einbinden oder für Bildschirme und iPads nutzen.
Social Media: Kampagnen zu gesunden Zähnen

Zum Teilen in eigene Kanäle stellt die Initiative regelmäßig Kampagnen und Posts rund um Zahnmedizin und Zahntechnik in ihre Social Media Kanäle. Auf diesen Kanälen ist proDente aktiv:

  •     YouTube
  •     Facebook
  •     Twitter
  •     Instagramm
  •     Pinterest
  •     LinkedIn

Filme und Bilder: zum Verlinken und Einbinden

Auf www.prodente.de und im YouTube-Kanal proDenteTV stellt die Initiative kostenfrei Animationen und Info-Filme zum Verlinken oder Download für Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie zahntechnische Innungsbetriebe und VDDI-Mitglieder zur Verfügung. Auf der proDente-Webseite befindet sich auch ein digitales Bildarchiv mit rund 2.000 Medien. Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie zahntechnische Innungsbetriebe und VDDI-Mitglieder können Fotos und Grafiken kostenfrei und rechtssicher für ihr Unternehmen herunterladen. proDente aktualisiert und erweitert die Medien regelmäßig. Reinschauen lohnt!

30.01.2023 DGA | Quelle: proDente e.V.

EBZ: So geht gute Digitalisierung…
Vorzeigeprojekt in der Versorgung angekommen – bereits etwa 900.000 Anträge digital beschieden

Seit 1. Januar 2023 ist das Elektronische Beantragungs- und Genehmigungsverfahren – Zahnärzte (EBZ) flächendeckend in der zahnärztlichen Versorgung angekommen. Das Verfahren – vom Antrag über die Genehmigung bis zum Beginn der Behandlung – wird damit schneller, sicherer und verlässlicher. So entfällt etwa der Ausdruck des Heil- und Kostenplans, Patientinnen und Patienten müssen den HKP auch nicht mehr bei ihrer Krankenkasse vorlegen. Im Gegensatz zu anderen Digitalanwendungen haben die Bundesmantelvertragspartner für das von ihnen selbst entwickelte elektronische Antragsverfahren von Beginn an auf ein hinreichendes Testverfahren einschließlich einer ausführlichen Pilotierung gesetzt.

Martin Hendges, stellv. Vorsitzender des Vorstands der KZBV: „Unser Vorgehen war genau richtig und hat sich bewährt, wie die erfolgreiche Einführung des EBZ zeigt. Wir haben hier ein gelungenes Beispiel dafür, wie gute Digitalisierung jenseits der herkömmlichen Telematikinfrastruktur geht. Das EBZ bietet viele Vorteile, sowohl für den Berufsstand als auch für Patienten und Kassen. Zu den konkreten Benefits zählen Zeitersparnis, eine schnellere Genehmigung, die weitgehende Vermeidung von Medienbrüchen, eine sichere Datenübertragung und -verarbeitung sowie eine optimierte Terminplanung. Das Verfahren wurde in Eigeninitiative der Zahnärzteschaft gemeinsam mit den Kassen aufgesetzt und ist damit eine unmittelbar aus der Versorgung heraus konzipierte Anwendung - zielgenau zugeschnitten auf die besonderen Anforderungen von Zahnarztpraxen.“

Hendges betonte, dass alle Beteiligten besonderen Wert daraufgelegt hätten, möglichst sämtliche Anwendungsfälle in der Praxis zu berücksichtigen und zugleich die technische Umsetzbarkeit zu gewährleisten. „Daher wurden von KZBV und GKV-SV die Hersteller der Praxisverwaltungssysteme von Beginn an in das Projekt umfassend mit einbezogen. Auch Ärzte und das Bundesgesundheitsministerium beobachten die bisherige Umsetzung durch die Zahnärzteschaft genau - in einem positiven Sinn“.

Viele Praxen konnten in den vergangenen Monaten vielfältige Erfahrungen mit der Anwendung sammeln und haben aufgrund der Schnelligkeit und Einfachheit vollständig auf das EBZ umgestellt. Bisher wurden bereits etwa 900.000 Anträge elektronisch versendet und von den Kostenträgern beschieden. Seit 1. Januar ist der Einsatz des EBZ – auf gesetzlicher Grundlage – für alle Zahnarztpraxen Pflicht. Auf Grundlage des im Bundesmantelvertrag-Zahnärzte verankerten Ersatzverfahrens kann in begründeten Ausnahmen (bei längeren technischen Störungen) der elektronische Antrag über das jeweilige Antragsmodul aus dem Praxisverwaltungssystem (PVS) heraus ausgedruckt und per Post verschickt werden. Eine Ausnahme, nicht am EBZ teilzunehmen und das bisherige Papierverfahren befristet bis zum 30. Juni 2023 zu verwenden, besteht nur für solche Praxen, die ihre vertragszahnärztliche Versorgung bis zu diesem Datum beenden.

Das EBZ-Verfahren ist so aufgesetzt, dass Zahnärztinnen und Zahnärzte einen elektronischen Antragsdatensatz über das sichere Mail-Verfahren „Kommunikation im Medizinwesen (KIM)“ an den jeweiligen Kostenträger übermitteln. Dieser spielt einen Antwortdatensatz via KIM zurück an die Praxis. Das PVS verarbeitet die Daten automatisch und ordnet diese der entsprechenden Patientenkartei zu. Änderungen werden direkt berücksichtigt.

Hintergrund: Das Elektronische Beantragungs- und Genehmigungsverfahren
Bei dem digitalen Verfahren werden Behandlungspläne für die Leistungsbereiche Zahnersatz (ZE), Kiefergelenkserkrankungen/Kieferbruch (KG/KB), Kieferorthopädie (KFO) und ab 1. Juli 2023 verpflichtend auch Parodontalerkrankungen (PAR), die bislang per Papier genehmigt wurden, in das EBZ überführt. Patienten wird künftig nicht mehr der herkömmliche und für Laien sehr komplexe Heil- und Kostenplan ausgehändigt. Vielmehr erhalten sie eine Ausfertigung mit allen relevanten Inhalten in allgemeinverständlicher Form. Diese beinhaltet die erforderlichen Erklärungen des Versicherten bezüglich Aufklärung und Einverständnis mit der geplanten Behandlung.

Zum 1. Juli 2024 steht die Anbindung der Zahntechniker an die TI an. Das ermöglicht die elektronische Abbildung des gesamten Informationsaustausches zwischen Praxis und zahntechnischen Laboren.

Das EBZ ist ein komplexes und lebendiges Verfahren, basierend auf echten Erfahrungen im Praxisalltag. Kleinere Anpassungen sind bereits in Planung. Als Teil des EBZ wird perspektivisch auch das Gutachterwesen elektronisch abgewickelt.

Weitere Informationen und Unterlagen zum EBZ können auf der Website der KZBV abgerufen werden.